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Willkommen bei der Jungen Fraktion

Die Junge Fraktion DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern ist ein Zusammenschluss junger Parteimitglieder und Sympathisanten/innen mit gemeinsamen politischen Grundanschauungen.

Zurzeit hat die Junge Fraktion 25 junge fachkompetente Mitglieder, überwiegend unter 35 Jahren. Unsere Mitglieder sind Schüler/innen, Studenten/innen und Berufstätige mit den verschiedensten Ausbildungen, etwa Betriebswirten, Juristen, Politologen, Pädagogen, Köche und Sozialpädagogen.


Aktuell

5. Januar 2012

Gelungener Start

Am Donnerstag, dem 5. Januar 2012, wurde die Volksinitiative "Für einen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde" gestartet. 

Mit dieser Volksinitiative wird der Landtag Mecklenburg-Vorpommern aufgefordert, sich gegenüber der Landesregierung dafür einzusetzen, dass Mecklenburg-Vorpommern im Bundesrat unverzüglich eine Initiative mit dem Ziel einleitet, einen bundesweit einheitlichen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro pro Stunde einzuführen. Außerdem soll der Landtag unverzüglich die rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass bei der Vergabe öffentlicher Aufträge durch das Land die Einhaltung von Tarifverträgen gewahrt, mindestens aber ein Arbeitsentgelt in Höhe von 10 Euro pro Stunde gezahlt wird. 

Entsprechend der Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern benötigt eine Volksinitiative 15.000 Unterschriften von wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohnern, damit sich der Landtag mit dieser Initiative befasst.

Die Initiatoren hoffen auf IHRE MITHILFE.

16. November 2011

Aktionstag in Stralsund - Bundeswehr raus aus Afghanistan – Zivil Helfen!

Die "Junge Fraktion" der LINKEN hat sich den 10. Jahrestag des Beschlusses des Bundestages für einen Kampfeinsatz in Afghanistan zum Anlass genommen, eine Veranstaltung in der Innenstadt Stralsunds durchzuführen. Viele Stralsunder Genossen unterstützten die "Junge Fraktion" dabei und gemeinsam vertrat man die Forderung: „Raus aus Afghanistan - sofort!“

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Neue Terrorismusdefinition in der BRD

Tobias Müller - Es ist erstaunlich mit welcher Sicherheit Begriffe in die Öffentlichkeit getragen werden. Noch interessanter ist aber die offensichtliche fachliche Unsicherheit bei der Verwendung von Begriffen.

Aktuell zeigt sich das an den Äußerungen von Rainer Wendt. Er verbindet die Funde von Brandsätzen an deutschen Bahnanlagen mit dem Begriff des Terrorismus! Es ist nicht daran zu rütteln, dass der Begriff Terrorismus in der wissenschaftlichen Debatte unterschiedlich definiert wird. Aber eine solche Definition, die Herr Wendt  verwendet, dürfte eine der Neusten und interessantesten sein. Ein wissenschaftlicher Durchbruch mit dieser Definition wird hingegen nicht zu erwarten sein. Über die Ziele solcher öffentlichkeitswirksamen Auftritte kann spekuliert werden. Erreicht wird dadurch lediglich, die Menschen in Deutschland weiter zu verunsichern. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit dieser Verunsicherung entgegenzutreten und den „Bundestrojaner“ doch großflächig einzusetzen. Damit wäre doch allen geholfen, oder?

Bei aller Ironie und Kritik sind geplante oder durchgeführte Anschläge jeglicher Art zu verurteilen. Die Art und Weise der Verwendung von Begriffen, gerade den des Terrorismus, der nach dem 11. September 2001 mit viel Emotionen belastet ist, sollte hingegen überdacht werden.

Eine derartig fehlerhafte Einschätzung und die Verknüpfung solcher Aktionen mit der RAF müssen scharf zurückgewiesen werden!

DIE ZEIT: Die unsinnige Phrase vom Linksterrorismus


Asylpolitik - Menschenwürde: noch Fehlanzeige

Die Junge Fraktion unterstützt den Aufruf der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerberinnen und Asylbewerber in Jürgenstorf, die Unterbringung von Flüchtlingen endlich menschwürdig zu gestalten. Dazu gehören die Einhaltung und Ausweitung entsprechender Ausstattungsstandards, die Gewährung von Privatsphäre, Möglichkeiten der Selbstbestimmung und ein transparentes und zügiges Aufnahmeverfahren. Vorraussetzungen für ein menschenwürdiges Leben sind eine gute Anbindung an das gesellschaftliche Leben - der Zugang zu Arzt/innen, Einkaufsmöglichkeiten und Behörden. Die Asylbewerberinnen und Asylbewerber müssen sich zudem endlich frei im Land bewegen können, deshalb fordern wir die Abschaffung der Residenzpflicht. Und es sollte zur Regel werden, dass Asylbewerberinnen und Asylbewerber dezentral in Wohnungen untergebracht werden.

Offener Brief der Initiative der Gemeinschaftunterkunft Jürgenstorf

Termine

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Pressemeldungen
19. Januar 2012

Im Gedenken an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 15. Januar 1919

Am vergangenen Sonntag, legten tausende Menschen an der Gedenkstätte des Friedhofs Friedrichsfelde in Berlin Blumen nieder und gedachten so der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vor 93 Jahren. Zeit ihres Lebens... mehr

 
15. November 2011 Pressemeldungen, Junge Fraktion

Gegen den Kriegseinsatz in Afghanistan – dem Frieden eine Chance

Vor zehn Jahren fasste der Bundestag den folgenschweren Beschluss über die deutscheBeteiligung am Kriegseinsatz in Afghanistan. Darauf wollen die Landesarbeitsgemeinschaft derLinkspartei in MV „Junge Fraktion“ und der... mehr

 
25. Oktober 2011 Pressemeldungen, Junge Fraktion

Koalitionsvertrag verabschiedet – ein grauer Tag für M-V

Der gestern unterzeichnete Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist ein Sammelsurium aus altbekannten Versprechen und vagen Formulierungen. Die darin festgeschriebenen Vorhaben zeugen von wenig Tatendrang. SPD und CDU werden... mehr